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Erstmalig veranstaltet im April 2000, ist der Kitzinger Frühling inzwischen eine Tradition. Ein Sonntag im Frühling, der eine Kombination von verkaufsoffenen Geschäften und unterschiedlichen Attraktionen auf den Straßen Kitzingens ist.
In diesem Jahr fiel der Kitzinger Frühling auf den 21. März, einen Tag nach dem meteorologischen Frühlingsbeginn. Von 12.30 bis 17.30 Uhr stand die Kitzinger Geschäftswelt den Besuchern zur Verfügung. Aber auch das Rahmenprogramm ließ sich sehen.
Wie schon in den letzten Jahren war die Automeile in der Falter- und Luitpoldstraße nicht nur beim männlichen Geschlecht ein Zuschauermagnet und ließ so manchen Passanten ins Staunen geraten. Firmen aus Kitzingen und Umgebung stellten die neuesten Modelle zur Schau und standen für Fragen rund ums Auto und Motorrad zur Verfügung. Auch Tuningfreunde kamen voll auf ihre Kosten.
Wenn es um die Themen Möblierung, Fensterbau etc. ging, war die Herrnstraße der richtige Anlaufpunkt. Dort stellten sich Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe vor und berieten gerne über ihre Produktpalette.
Das Landratsamt hatte den Kitzinger Frühling zum Anlass genommen und veranstaltete einen Tag der offenen Tür. Das Motto hierbei lautete „Fit für die Zukunft“. Unter anderem gab es interessante Angebote für Kinder. Auf dem Platz der Partnerstädte befand sich das bekannte Bungeetrampolin und ein Kinderkarussel und auf dem Behördenparkplatz im Landratsamt konnten sich die Kleinen an einer Kletterwand, auf einer Hüpfburg, beim Torwandschießen und bei vielen anderen Aktionen austoben.
Livemusik durfte bei einem Kitzinger Frühling natürlich nicht fehlen. Am Falterturm traten die vier Jungs von „50m Freistil“ mit ihren selbstkomponierten Liedern auf. Bekannt wurden sie in Kitzingen als Vorband beim Nevio-Konzert letzten Dezember. An der Ecke Herrnstraße / Ritterstraße waren Songs von Pink Floyd, Neil Young, Eric Clapton etc. von der lebenden Jukebox „Donny Vox“ zu hören.
Auch dieses Jahr rollte die Kitzinger Geschäftswelt wieder den roten Teppich für König Kunde aus. Da einige Geschäfte in Kitzingen nur von den Aktionen des Stadtmarketings profitieren, aber sich weder bei der Organisation noch bei der Umsetzung solcher Aktionen beteiligen, ist der Teppich ein Signal für die aktiven Einzelhändler.
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